Zum Inhalt

Sicherheitsinvarianten

Diese Anforderungen gelten für BaseHarbor.

  • Sicherheitssensible Mehrdeutigkeit MUSS nicht geschlossen werden.
  • Geheimwerte MÜSSEN NICHT in normalen Protokollen, Fehlern, Prüfprotokollen, Metriken-Etiketten, Maschinenergebnissen oder übergebenen Manifesten erscheinen.
  • Eigentum MUSS vor destruktiver Mutation überprüft werden.
  • Eine Ressourcenkennung zu kennen MUSS NICHT ausreichend Autorisierung sein.
  • Workload Identity, Application-User Identity, Human/Operator Identity und Provider-Admin-Anmeldeinformationen MUSS eindeutig bleiben.
  • Managed Anmeldeinformationen MUSS der versionierten A/B/C-Eigenschafts-Taxonomie in credential-access-v1; Klasse C-Maschinenidentität MUSS niemals geteilte Human-/Entwickler- oder Application-Service-Anmeldeinformationen erben.
  • Vertrauenswürdige lokale dev MÜSSEN KEINE Bedieneranmeldung verlangen;test undprod Anwendungsoperationen MÜSSEN ohne eine gültige OIDC-Operator-Grenze geschlossen werden.
  • Gemeinsame Identitätsanbieter-Infrastruktur MÜSSEN KEINE gemeinsame Anwendung/Umweltidentitäts-Scope implizieren.
  • Umweltpolitik MÜSSEN die Anforderungen an die Authentifizierung von Anwendungen stärken, MÜSSEN sie jedoch NICHT stillschweigend schwächen.
  • BaseHarbor MUSS keine Endbenutzerpasswörter, TOTP-Samen oder WebAuthn/Passkey-Anmeldeinformationen als Identitätsanbieter verarbeiten oder speichern.
  • Langlebige uneingeschränkte Provider-Admin-Anmeldeinformationen MÜSSEN NICHT Anwendungs-Workloads ausgesetzt sein.
  • Umweltfreundlichkeit MÜSSEN Isolation, Eigentum oder geheime Sicherheits-Invarianten NICHT deaktivieren.
  • Erforderliche Überprüfung MÜSSEN NICHT stillschweigend auf Prozess-Gesundheit-nur Erfolg herabgestuft werden.